Archiv für die Kategorie ‘3 Minuten Nachspielzeit’

Beschiss beim Eisenbahnbau in Russland

Veröffentlicht: 25. Januar 2015 von Kolzivers in 3 Minuten Nachspielzeit, Brechreiz, Kein Kommentar

… da wird man als Nicht-mehr-regelmäßig-Spieler auch noch bei der Abrechnung beschissen … tztztz Naja, als nicht erfolgsorientiert Spielendem macht mir das natürlich nichts aus. Ansonsten ein Klasse-Spiel, das definitiv eine zweite Chance verdient hätte, um die gegebenen Optionen weiter auszuloten. Ansonsten gilt es hier – wie bei vielen anderen Spielen ähnlicher Bauart auch – möglichst gleichmäßig alle Geschäftsfelder voranzutreiben. Hier ein kleiner Tipp: Die taktischen Tipps in der Anleitung sollte man möglichst vor dem Spiel lesen 😉 Kolzivers Seiten aus Spielanleitung-Russian-Railroads

Entschädigt wurde ich für den Beschiss aber durch die Darreichung eines für mich komplett neuen Essens. Es gab Seitan-Gyros (oder so). Ganz lecker angebraten – verfeinert durch verschieden Kartoffelspezialitäten und angereichert mit Blähkohl und in Wasser gezogenen Zwiebeln. Hammer! Dazu ein wenig rechtsdrehendes Mineralwasser und ein perfekter Abend ist in greifbarer Nähe …

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So sehr ich es auch bedauerte, dass Kolzi nach seiner grandiosen Rückkehr zur Messe nach 15 Jahren, oder so, in diesem Jahr gleich wieder fehlte, eigentlich war es schon ein Glück. Ursprünglich unschuldig, wurde er ein Opfer der Tatsache, dass Jahooo alles verpeilt und sich für den Messe-Samstag mal schön einen Umzugstermin in den Kalender eingestellt hatte. Diese leichte Terminüberschneidung bemerkte er dann 2 Wochen vor der Messe, nachdem Kolzi fest auf den Samstag eingefahren war, Donnerstag und Freitag keinen Urlaub nehmen konnte und Sonntag schon einen Termin hatte.

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Essen 2011 – 3. Portion

Veröffentlicht: 20. November 2011 von Gus Tarbiter in 3 Minuten Nachspielzeit, Mein schönstes Ferienerlebnis
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Aus den Erfahrungen des vorletzten Jahres überraschenderweise gelernt, wollte ich mir auch dieses Jahr unbedingt wieder die Dauerkarte im Vorverkauf sichern. Aus den Erfahrungen des letzten Jahres überraschenderweise gelernt, wollte ich dieses Jahr dabei Zeit, Geld und Nerven sparen und ganz hierbei entspannt rechtzeitig 2 Wochen vorher zum Ziel kommen.

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Essensreste 2010 – 3. Portion

Veröffentlicht: 1. November 2011 von Gus Tarbiter in 3 Minuten Nachspielzeit, Mein schönstes Ferienerlebnis
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Als ich jetzt meine Stichpunkte der kleinen Messeerlebnisse von 2011 sortierte und in einer Datei sammelte, fiel mir auf, dass da noch die Datei mit den vielen Stichpunkten zur Messe 2010 im Ordner lag. In ihr schlummerte noch das ein oder andere Erlebniskleinod unberichtet, daher habe ich mich entschlossen, noch ein bisschen nachzutragen. Das bekannte Sprichwort besagt zwar, „Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.“, aber ich finde, das Konzept von kaltem Kaffee passt ganz gut zu uns Ewiggestrigen.

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Essensreste 2011 – 2. Portion

Veröffentlicht: 30. Oktober 2011 von Gus Tarbiter in 3 Minuten Nachspielzeit, Mein schönstes Ferienerlebnis
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Überrascht hat mich dieses Jahr die, gelinde gesagt, leicht inkonsequente Goodies-Verkaufs- bzw. Verschenkpolitik von Queen Games. Eigentlich sollte sie das ja nicht mehr, denn nicht umsonst hat der Offline-Spieleladen meines Vertrauens das Troisdorfer Sortiment komplett aus dem Programm genommen. Aber zuletzt waren sie bei den Neuheiten wenigstens konsequent. Zwar konsequent zu teuer, aber konsequent, damit kann man rechnen und leben, bzw. weitestgehend drauf verzichten.

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Glaubt man einem Arbeitskollegen von Mrs. Tarbiter, wird ein Deckengemälde in einem Dom „Frisco“ genannt. So zumindest war er sich vor einigen Jahren sicher und ging mit 0,00 Euro von „Wer wird Millionär?“ nach Hause. Der aufaddierte gemeinsame Gewinn von uns Mittwochsmalern bei „Wer wird Millionär?“ beläuft sich zufällig auf die gleiche Summe, dennoch glaubten wir ihm natürlich nicht. Arbeitskollegen von Mrs. Tarbiter gegenüber bin ich ja von Natur aus misstrauisch und die anderen drei kannten die Geschichte gar nicht, hätten aber auch nix geglaubt, wenn ich sie erzählt hätte, da sie entweder Günter Jauch oder Fremden oder mir gegenüber misstrauisch sind – in wechselnder Zuordnung.

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