Idiotische Verpackungen – Teil 1

Veröffentlicht: 11. März 2010 von Gus Tarbiter in Lebenshilfe, Musik zwo drei vier
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Da habe ich mir eine feine neue CD in sehr schön aufgemachtem Cover (bei Spezialverpackungseditionen werde ich ja immer gerne mal schwach) gekauft:

 

 

Voller Vorfreude öffnete ich sie, und mit einem lauten KRRRRGH! riss das Booklet einerseits, und dessen rückseitiges Blatt, das unter dem CD-Halter festgeklebt war, andererseits, vom Buchrücken (bzw. CD-Cover-Rücken) ab:

 

 

Natürlich löst sich jetzt schon beim Anfassen der Klebstoff und mittlerweile sind größere Teile des Covers leimverschmiert:

 

 

Kann mir mal BITTE ganz dringend jemand sagen, was sich der Verpackungsdesigner dabei so ungefähr gedacht hat und wie das wohl hätte halten sollen! Man kann es nicht mal wieder festkleben, da die beiden Klebeseiten des Booklets viel zu schmal sind und der Rücken viel zu breit ist.

Oder geht Punk jetzt so? Wenn das so ist, find ich ihn nach all den Jahren dann jetzt doch mal doof!

Gus
(berichtete (äußerst krawanig) vom 11.03.10)

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Kommentare
  1. jabberusmaximus sagt:

    Nee, Punk geht nicht so! Eher schon krampfhafter Kommerz!
    Denn, das kann man auch besser machen. Wie diverse andere – sowohl schöne als auch funktionelle – CD-Verpackungen bereits bewiesen haben.
    Aber es gibt ja auch immer noch Geschäfte, die einen dicken Preisaufkleber mit Pippi’s Superklebstoff auf die feine Papphülle flatschen. Oder benutzen die neuerdings das Verbundoberflächenschichtionisierungsverfahren?

    • Kolzivers sagt:

      O ja – wenn das blöde Preisetikett die mühsam aufgebrachte Folienkaschierung zerstört, könnte ich jedes Mal k****n. Wie doof darf man eigentlich sein???

  2. Kolzivers sagt:

    … und das soll jetzt das Killerargument für das Kaufen von Musik sein: die geniale Verpackung bzw. das Booklet?
    Da lade ich mir lieber meine iTunes-Songs und schaue mir so ein Booklet maximal digital an …

  3. Gus Tarbiter sagt:

    Die Qualität der Tonaufnahmen entsprach dann auch der der Verpackungsverarbeitung – und zurück ins „Fach“geschäft!

  4. jabberusmaximus sagt:

    Dazu muss man aber auch sagen, dass es sich um eine inoffizielle – illegale – CD handelt. Man kann da also nicht Green Day oder ihrer (üblichen) Plattenfirma einen Vorwurf machen. Es ist wirklich nur der reine Kommerz!

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